Alle Leistungen aus dem Bereich "Betoninstandsetzung"

HWP Handwerkspartner AG

Die Aufgabe der Betoninstandsetzung ist das Erkennen, Beheben und Vermeiden von Schäden. Das Ziel ist die Erhaltung und der andauernde Schutz der Bausubstanz. Die klassische Betoninstandsetzung folgt immer denselben 7 Schritten:

  1. Zunächst muss der Beton von trennend wirkenden (z.B. gelockerten) Bestandteilen befreit werden. Das geschieht i.d.R. per Hochdruckwasserstrahlen.
  2. Dann wird schadhafter Beton entfernt, was oft durch Stemmen realisiert werden kann.
  3. Stemmen ist in vielen Fällen auch das Mittel der Wahl, um korrodierte Bewehrungen freizulegen.
  4. Dann folgt das Entrosten per Sandstrahl (bis SA 2 ½).
  5. Schutz vor erneuter Korrosion der Bewehrung gewährleistet ein mineralischer Korrosionsschutz.
  6. Schließlich werden Schad- und Ausbruchstellen geschlossen – das nennt sich „Reprofilieren“.
  7. Eine je nach Beanspruchung spezifische Oberflächenbeschichtung schließt die klassische Betoninstandsetzung ab.
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Hohlräume im Beton entstehen, wenn beim Betonguss nicht richtig verdichtet wurde: Lunker (Lufteinschlüsse an der Betonoberfläche) und z.T. unsichtbare Kiesnester sind die Folge. Leicht erkennbar hingegen sind Risse: sie gehören zu den häuftigsten Schadensbildern im Betonbau und lassen Schadstoffe in das Bauteil eindringen.

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[cortana_heading title=“Tiefgaragen und Parkhäuser“][vc_single_image image=“2780″ img_size=“full“]

Neben mechanischen Belastungen, Ölen, Säuren und Salzen ist das Dach eines Parkhauses auch den Witterungsbedingungen und der UV-Strahlung ausgesetzt – aber nicht schutzlos! Denn für diesen extremen Einsatzort haben wir eine Vielzahl von Spezialbeschichtungen entwickelt, die unter diesen aggressiven Bedingungen einen reibungslosen Betrieb Ihres Parkhauses sicherstellen – langfristig, effektiv und damit: rentabel.

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[cortana_heading title=“Brücken“][vc_single_image image=“2773″ img_size=“full“]

Eine hohe Fahrzeugdichte verursacht Vibrationen, die zu direkten Schäden am Beton führen. Dort können dann mikroskopisch kleine Partikel eindringen, die die chemischen Eigenschaften des Betons so verändern, dass die eingelegte Stahlbewehrung zu rosten beginnt. Da Rost jedoch ein größeres Volumen aufweist als nicht korrodierter Stahl, entstehen Druckspannungen: Der überdeckende Beton wird rissig und platzt ab.

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[cortana_heading title=“Silos und Mälzereien“][vc_single_image image=“2779″ img_size=“full“]

Entscheidend für den waagrechten Ablauf des Lagergutes ist der Übergang von senkrechter Silowand in den konisch zulaufenden Bereich der Auslaufzone. Bei der Auskleidung dieser sog. „Schiftung“ muss der Übergang von „senkrecht“ nach „schräg“ möglichst harmonisch reprofiliert werden – was durch eine Drehung um die eigene Körperachse in der sog. „Siloinnenzelle“ gut erkennbar ist

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[cortana_heading title=“Trinkwasserbehälter & Kläranlagen“][vc_single_image image=“2907″ img_size=“full“]

Trinkwasserbehälter unterliegen vielfältigen Beanspruchungen, die im Laufe der Zeit zu Schäden infolge Korrosion an den Behälterbauteilen wie Decken, Wänden und Stützen führen können. Die Sanierung von Trinkwasserbehältern erfordert ein hohes Maß an Fachkunde um die Qualitätsanforderungen im Umgang mit diesem wichtigsten Lebensmittel zu erfüllen.

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[cortana_heading title=“Historische Bauwerke & Mauern“][vc_single_image image=“3477″ img_size=“full“]

Bei der Instandsetzung ist Kenntnis über den Aufbau des Mauerwerks wichtig. Man unterscheidet ein einschaliges, zweischaliges oder dreischaliges Mauerwerk. Darüber hinaus spielt die Bauteildicke eine Rolle sowie die Art der Befüllung im Kern. Die Festigkeit des Mörtels und Steins sowie auch dessen chemische Zusammensetzung sind ebenfalls von Bedeutung.

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[cortana_heading title=“Balkone und Laubengänge“][vc_single_image image=“2772″ img_size=“full“]

Aus ingenieurtechnischer Perspektive wirkt ein(e) Balkon(platte) wie ein Auffangbecken für Regenwasser. Bei der Sanierung von Balkonen ist daher die Abdichtung das Maß aller Dinge – richtig ausgeführt garantiert sie die zielgerichtete Entwässerung und damit die Nachhaltigkeit der Instandsetzungsarbeiten. Doch zunächst einmal muss der statisch gesunde Zustand der Beton-Rohsohle festgestellt bzw. wiederhergestellt werden.

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[cortana_heading title=“Industriebauten“][vc_single_image image=“2776″ img_size=“full“]

Das steht entweder bei Wikipedia* oder – hier: Bauwerke, bei denen das statische System von oberster Bedeutung ist, zählen wir zu den „Ingenieurbauwerken“. Dazu zählen Tunnel, Brücken, Staudämme u.v.m., Bauwerke eben, die hauptsächlich drei Dinge zu tun haben: Erstens halten, zweitens halten, drittens halten! Und dass(!) sie halten, dafür garantiert die Ingenieurskunst.

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[cortana_heading title=“Betonabtrag / HDW-Strahltechnik“][vc_single_image image=“3777″ img_size=“full“]

Höchstdruck-Wasserstrahlen mit geschultem Fachpersonal von 500 bis 3000 bar Betriebsdruck im Handlanzenbetrieb, halbautomatischen Zubehör und vollautomatischer Roboter-Technik. Mittels Höchstdruckwasserstrahlen erfolgt ein effizienter Abtrag der Betonoberfläche und ein erschütterungsarmes Freilegen der Stahlbewehrung für nachfolgende Sanierungsarbeiten.

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[cortana_heading title=“Fassaden“][vc_single_image image=“3282″ img_size=“full“]

Nach dem Vorbild der Natur sind heute viele Fassadenbeschichtungen mit dem bekannten Lotuseffekt ausgestattet. Sie sind selbstreinigend und „biozid“ eingestellt, so dass einerseits Reinigungsmaßnahmen entfallen und andererseits der früher unvermeidliche Moos-, Algen- und Pilzbefall wirksam minimiert wird.

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[cortana_heading title=“Sicherung“][vc_single_image image=“2778″ img_size=“full“]

Die einfachste Form eine Baugrube so auszuheben, dass ihre Wände stabil sind, ist eine Böschung, d.h. der schräge Abfall des Erdreiches von Oberflächenniveau bis auf Fundamentebene. Eine Böschung beansprucht jedoch sehr viel Raum über die Bemessungen des Fundamentes hinaus.

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